FAQ - Hier finden sie Antworten!
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Kurz gesagt: um unsere Zukunft sichern. Grössere Gemeinden können Herausforderungen (Finanzen, Infrastruktur, Entwicklung) besser bewältigen.
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Nein. Der Stadtteil „Unterentfelden“ bleibt als Name bestehen (z. B. auf Ortstafeln).
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Nein. Strassennamen und Postleitzahl bleiben erhalten.
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Manchmal ja, aber nicht immer. Es gibt zentrale Standorte in Aarau, aber auch Angebote im Stadtteil (z. B. Abstimmungsmöglichkeiten oder evtl. digitale/teilweise lokale Angebote). Digitale Verwaltung wird zunehmend angeboten.
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Nein, aber anders genutzt. Es bleibt ein öffentliches Gebäude (z. B. für Schule, Vereine oder öffentliche Nutzung).
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Nein, sie bleiben stabil oder sinken. Der Steuerfuss wird dem von Aarau (96%) angepasst. Die finanzielle Situation ist solide, und es gibt Synergien durch den Zusammenschluss.
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Nein. Viele Gebühren bleiben ähnlich (z. B. Abfall insgesamt etwa gleich hoch).
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Nein. Die Form der Legislative ändert sich: Statt der Gemeindeversammlung gibt es den Einwohnerrat. Es gibt mehr demokratische Instrumente für die direkte Mitwirkung.
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Ja. Wir sind einfach anders organisiert. Es gibt zusätzliche Instrumente (z. B. Bevölkerungsanliegen), die sogar von allen Menschen genutzt werden können.
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Nein, es gibt Schutzmechanismen. Z. B. eine eigene Vertretung im Stadtrat in der Übergangsphase und spezielle Wahlkreise.
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Ja. Es gibt mindestens eine direkte politische Vertretung für Unterentfelden (Übergangsphase) und zusätzliche Sitze im Einwohnerrat.
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Nein. Vereine und Brauchtum sollen ausdrücklich erhalten bleiben. Vereine können finanziell besser gefördert werden.
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Nein – im Gegenteil: Es wird sogar ein Stadtteilverein geprüft, um Traditionen gezielt zu pflegen. Das Äntefescht und die 1.-August-Feier bleiben erhalten. Die Unterentfelder Kinder gehen weiterhin nicht an den Maienzug nach Aarau.
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Nein. Die Identität bleibt. Sie entsteht durch gemeinsames Gestalten, nicht durch Gemeindegrenzen.
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Nein. Schulstandorte und kurze, sichere Schulwege bleiben erhalten.
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Die Schule bleibt kurzfristig unverändert, langfristig wird aber eine Optimierung der bestehenden beiden Kreisschulen geprüft.
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Diese Organisationen bleiben vorerst unverändert. Bestehende Organisationen laufen weiter und werden später überarbeitet.
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Teilweise ja – aber mit Ersatz. Der Betrieb wird zentral organisiert, aber gewisse Funktionen (z. B. Entsorgungsstationen) bleiben vor Ort.
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Nein. Mitarbeitende werden übernommen, mit Besitzstandsgarantie (2 Jahre).
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Nein. Es gibt mehr Standardisierung und dadurch professionellere Abläufe.
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Teilweise ja. Z. B. bei Abfall oder Wasser gelten künftig die Aarauer Regelungen. Bei der BNO bleibt vorerst alles gleich.
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Ja, mehrere: mehr finanzielle Möglichkeiten, bessere Infrastruktur, stärkere Position in der Region, ausgebauter Service Public wie Tagesstrukturen, Kitas etc.
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Nein. Bestehende Nutzungen wie Pflanzgärten bleiben erhalten. Es gibt keine automatische Auflösung solcher Verträge durch den Zusammenschluss.